Sechs Module. Beliebig kombinier­bar.

Ich arbeite nicht mit starren Paketen, sondern mit klar abgegrenzten Modulen, die sich für dein konkretes Vorhaben kombinieren lassen. Einmalige Aufgaben genauso wie langfristige Partnerschaften.

Was alle Module gemeinsam haben: Sie kommen direkt von mir oder meinem Team in Greifenstein — kein Subunternehmer-Karussell, keine ausgelagerten Aufgaben.

Was ich anbiete —
im Detail.

Jedes Modul ist eigenständig nutzbar, lässt sich aber sinnvoll mit anderen verbinden. Wer eine Migration plant, braucht oft auch DevOps. Wer Wawi automatisiert, profitiert von Schnittstellen-Arbeit.

— Die typischen Kombinationen siehst du weiter unten in den Use-Cases.
01 — Shopware

Shopware 6 Entwicklung

Individualentwicklung von Plugins, Themes, API-Anbindungen und komplexen Business-Logiken innerhalb des Shopware-Ecosystems. Vom kleinen Custom-Field bis zur kompletten B2B-Erweiterung.

  • Plugin-Entwicklung
  • Theme & Storefront-Anpassung
  • API-Integration & Webhooks
  • Performance-Optimierung
02 — JTL

JTL-Wawi Automatisierung

Optimierung deiner Warenwirtschaft durch CustomWorkflows, Stored Procedures, Ameise-Automatisierung und tiefe System-Integrationen via PowerShell. Alles, was über die Standard-UI hinausgeht.

  • CustomWorkflows in SQL
  • PowerShell-Automatisierung
  • Ameise-Import/Export
  • Shop-Connector-Troubleshooting
03 — Migration

Migration & System-Wechsel

Wenn dein bestehendes Shopsystem an seine Grenzen stößt: sauber geplante Migrationen mit Daten-Mapping, Redirect-Strategien und ohne SEO-Verlust. Schwerpunkt Shopware 5 → 6.

  • Shopware 5 → 6
  • Gambio / Contao → Shopware
  • WooCommerce → JTL
  • Datenmigration & Redirects
04 — DevOps

Server & DevOps

Hochverfügbares Hosting auf Plesk oder Hetzner, CI/CD-Pipelines mit Deployer und GitHub Actions, professionelles Monitoring deiner Plattformen. Damit Live-Bugs nicht erst der Kunde meldet.

  • Server-Setup & Konfiguration
  • CI/CD mit Deployer
  • Monitoring & Alerting
  • Backup-Strategien
05 — Schnittstellen

Schnittstellen & Integrationen

Wenn Systeme miteinander sprechen müssen: Zahlungsdienstleister, Versanddienstleister, ERPs, PIM-Systeme, Marktplätze. Erst sauber planen, dann robust bauen — keine Bastelei.

  • Worldline / Mollie / Stripe
  • DHL / GLS / DPD APIs
  • Marktplatz-Anbindungen
  • EDI & CSV-Workflows
06 — Wartung

Wartung & Betrieb

Langfristige Begleitung statt Projekt-Wegwerf-Modell. Updates, Security-Patches, kleinere Features und eine feste Ansprechperson, wenn etwas brennt. Monatliches Budget statt Tickets.

  • Monatliche Wartungsverträge
  • Update- & Patch-Management
  • Bug-Fixing & Hotfixes
  • Sprechstunde nach Vereinbarung

So arbeiten wir
zusammen.

Egal ob Einzelaufgabe oder mehrmonatige Migration — der Prozess folgt im Kern immer denselben fünf Phasen. Transparent, mit klaren Übergaben und ohne Black-Box-Versprechen.

01
— Phase 1

Erst­gespräch

30 bis 60 Minuten unverbindlich. Ich höre zu, stelle gezielte Rückfragen und gebe eine erste ehrliche Einschätzung — auch wenn ich nicht der richtige Partner bin.

~ 30 – 60 Min
02
— Phase 2

Analyse & Konzept

Detaillierte technische Analyse, klare Spezifikation, schriftliches Angebot mit Aufwand und Fixpreis-Anteilen. Keine Hochrechnungen ins Blaue.

3 – 10 Werktage
03
— Phase 3

Umsetzung

Entwicklung auf eigener Staging-Umgebung, wöchentlicher Status, frühzeitige Demo-Zugänge. Du siehst Fortschritt, nicht erst Endergebnisse.

je nach Umfang
04
— Phase 4

Go-Live

Saubere Übergabe mit definierten Tests, Rollback-Plan und Verfügbarkeit am Stichtag. Live-Stellung läuft in der Regel außerhalb der Geschäftszeiten.

1 – 3 Werktage
05
— Phase 5

Betrieb

Optional als Wartungsvertrag oder im Pay-as-you-go-Modell. Ich verschwinde nicht nach dem Go-Live — wer mich braucht, weiß, wo ich bin.

laufend

Drei Geschichten, die ich immer wieder höre.

Wenn dir eine davon bekannt vorkommt, hast du wahrscheinlich schon ein Gefühl, welche Module für dich relevant wären. Das ersetzt kein Erstgespräch — gibt dir aber einen Anhaltspunkt.

I.

„Unser Shopware 5 läuft, aber wir wissen, dass es nicht mehr lange geht.“

„Eigentlich funktioniert alles — aber Plugins kommen kaum noch, der Support ist tot, und unser Entwickler von damals ist nicht mehr erreichbar.“

Der Klassiker. Ich begleite Migrationen von Shopware 5 nach 6 inklusive Daten-Übernahme, Theme-Neuentwicklung und SEO-konsistentem Switchover. In der Regel über zwei bis vier Monate, mit klar definierten Meilensteinen.

Empfohlene Module
  • 03 Migration & System-Wechsel
  • 01 Shopware 6 Entwicklung
  • 04 Server & DevOps
  • 06 Wartung & Betrieb
II.

„Wir verbringen jeden Tag Stunden in der JTL-Wawi mit Routineaufgaben.“

„Es muss doch automatisierbar sein, dass Bestellungen mit Sonderversand automatisch markiert werden, Lieferantenrechnungen einlaufen und die Lagerbewegungen sauber im Shop ankommen.“

Ist es. Ich baue CustomWorkflows, schreibe Stored Procedures direkt im SQL Server und automatisiere wiederkehrende Aufgaben über PowerShell und Ameise. In den meisten Projekten holen wir 10–20 Stunden pro Woche raus.

Empfohlene Module
  • 02 JTL-Wawi Automatisierung
  • 05 Schnittstellen & Integrationen
  • 06 Wartung & Betrieb
III.

„Unsere Agentur ist weg — und der Shop läuft auf einem Server, den keiner versteht.“

„Wir wissen nicht mal, wo die Backups liegen. Beim letzten Update ist ein Tag der Shop offline gewesen, und niemand konnte sagen warum.“

Ich übernehme Bestandsprojekte und mache zunächst Inventur: Server, Code, Deployments, Backups. Dann ein klarer Plan: Was muss sofort gefixt werden, was kann warten, was lohnt sich neu zu bauen. Ohne Drama, mit transparenter Doku.

Empfohlene Module
  • 04 Server & DevOps
  • 06 Wartung & Betrieb
  • 01 Shopware 6 Entwicklung

Was Kunden vor dem ersten Gespräch fragen.

Wenn deine Frage nicht dabei ist, schreib mir einfach. Eine kurze E-Mail reicht — ich antworte in der Regel am selben Tag.

Frage stellen →

Beides. Meine Kunden reichen vom Familienunternehmen mit 50.000 € Jahresumsatz im Shop bis zum mittelständischen Großhändler mit zweistelligem Millionenumsatz. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern dass das Projekt technisch sauber durchdacht werden will.

Bei sehr kleinen Anfragen rate ich manchmal direkt zu einer Standard-Cloud-Lösung — das ist dann ehrlicher als ein überdimensioniertes Setup zu verkaufen.

Das hängt stark vom Modul ab. Ein einzelnes Shopware-Plugin ist meistens im niedrigen vierstelligen Bereich. Eine komplette Migration von Shopware 5 nach 6 liegt typischerweise im mittleren fünfstelligen Bereich. Wartungsverträge starten ab einigen hundert Euro pro Monat.

Belastbare Zahlen gibt es nach einem Erstgespräch und einer kurzen Analyse. Ich arbeite mit Fixpreis-Anteilen pro Arbeitspaket — keine offenen Stundenrechnungen ohne Deckel.

Erstgespräche meistens innerhalb einer Woche. Die Umsetzung selbst hängt von der aktuellen Auftragslage ab — das sehen wir typischerweise drei bis sechs Wochen voraus.

Bei akuten Notfällen (Shop offline, Daten weg, Abmahnung läuft) gibt es einen separaten Notfall-Slot mit Aufpreis. Bitte direkt anrufen oder mit „Notfall“ in der Betreffzeile schreiben.

Ja, regelmäßig. Wenn dein bisheriger Dienstleister nicht mehr erreichbar ist oder du wechseln möchtest, übernehme ich gerne. Wir starten mit einer technischen Inventur: Server-Zugänge, Repository, Deployments, Dokumentation.

Sauber dokumentierte Projekte sind danach in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen einsatzfähig. Bei „gewachsenen“ Setups dauert es manchmal länger — aber wir machen das transparent.

Standardmäßig remote — der Großteil meiner Kunden ist über ganz Deutschland verteilt. Video-Calls, Slack, regelmäßige Updates per Mail. Das spart Zeit und Geld auf beiden Seiten.

Vor-Ort-Termine sind möglich, gerade bei initialen Workshops oder größeren Stakeholder-Meetings. Ich bin in Hessen (Greifenstein) und reise gerne — der Tag wird dann mit Reisekosten und einem Tagessatz abgerechnet.

In der Regel ich selbst, bei größeren Projekten ergänzt durch ein bis zwei Kollegen aus dem Aventux-Team in Greifenstein. Du hast immer eine feste Ansprechperson — keine wechselnden Projektleiter, keine Subunternehmer im Ausland.

Wenn ich nicht der richtige Entwickler für eine Spezialaufgabe bin (etwa hochkomplexe React-Frontends), sage ich das offen und empfehle bei Bedarf jemanden aus meinem Netzwerk.